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Fakultät Maschinenbau
Anwendung der Stirnverzahnung als Knotenelement für hochbelastbare Gestelle

Modulare und zerlegbare Schweißkonstruktion durch Verwendung eines neuen Knotensystems

Die Kreisbogen-Stirnverzahnung soll weiter auf deren Tauglichkeit als Flanschverbindung  für Gestelle geprüft werden. Dazu wird ein innovatives Schraub-Schweiß-Knotensystem erarbeitet, wodurch die Gestelle, im Gegensatz zu Schweißgestellen, zerlegbar sind.

Vorteile entstehen vor allem in der Logistik, da großvolumige Bauteile kompakter transportiert werden können. Aber auch innerhalb der Fertigung und Produktion wird durch die bessere Handhabbarkeit der Einzelteile eine Einsparung von Aufwendungen erreicht.

Projektleitende Personen

Ziel des Projekts

Ziel des innerhalb einer ZIM-Kooperation vom BMWi geförderten und von der AiF getragenen Forschungsprojektes ist es, ein geeignetes System zu finden, das eine ausreichende Wiederholgenauigkeit bei der Remontage der Gestelle bietet. Die Festigkeit und Steifigkeit des Systems sollen mindestens der von konventionellen Schweißgestellen entsprechen.

Variante der Kreisbogen-Stirnverzahnung, S-förmige Konturen © Quelle: Fachgebiet Maschinenelemente
Kreisbogen-Stirnverzahnung auf einem Gestell-Verbindungsknoten © Quelle: Fachgebiet Maschinenelemente

Projektpartner

W&K Metallverarbeitung: www.wk-metallverarbeitung.de

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